Auch hier haben sich die Minesänger und Geschichtenerzähler niedergelassen und den Versen sich ergeben, über Einhörner, Drachen, Rittern und der Liebe wegen. Vielleicht war es auch der Engel dort, der hoch oben auf seiner Wolke träumt von einem anderen Ort.

Meine Werke:

Das Einhorn kommt gewiss.

Des Magiers falscher Glauben, oder unser Schmerz.

Glaube an die Träume.

Geflügelte Liebe.

Traumgebet.

Die Geburt der Hüter.

Geboren um zu Leben

Lebenswacht

Adelaine´s und Highlight´s Poesie.

Kein einzig Pferd.

Silent Night Stable / Stille Nacht Stall

Pferdeverse

Gebet eines Pferdes (Version 1).

Gebet eines Pferdes (Version 2).

Der Herr der Pferde.

 

Das Einhorn kommt gewiss

Wenn die Wahrheit verschwimmt und nichts mehr stimmt.

Die Phantasie wahr ist und der Traum sich auf die Erde ergießt.

Wird ein neuer Stern geboren und es ist die Realität verloren. Und sind die Menschen ohne Zorn, dann erscheint das Einhorn.

Shailen Nohrein©

Des Magiers falscher Glauben, oder unser Schmerz

Schmerz ist es der die Welt berührt, denn du hast uns das Einhorn entführt.

Das geliebte Wesen, ein Freund war es uns gewesen.

An Macht hast du geglaubt und hast es uns geraubt.

Das Horn wolltest du haben, dich an seinen Kräften laben.

Schreie und Schmerzen, weit tief aus dem Herzen.

Waren sein letztes Wort und dann war seine Seele fort.

Ein grelles Licht, das die Todesruhe zerbricht.

Verhüllt das Wesen und läßt es verschwinden, als sei es nie gewesen.

Doch du denkst mit Lachen >> Jetzt werd ich die Kräfte entfachen. <<

Doch du schreist >> Es ist nichts wert. << Da es dir seine Kräfte verwehrt.

Denn nur ein Einhorn, beschwört die Magie vom Horn.

Doch das Einhorn ist fort und mit ihm die Magie, an einem besseren Ort.

Lebe wohl guter Begleiter, von nun an müssen wir ohne dich weiter.

Shailen Nohrein©

Bibliothek

Glaube an die Träume.

Was ist das für eine Welt, die dir gar nicht gefällt.

Voll von Wesen so rein und klar, doch du glaubst das ist alles nicht wahr.

Pegasus, Drache, Phönix und Einhorn, sind ohne die Phantasie verloren.

Aber dich stört das nicht, da nur der Traum von anderen zerbricht.

Doch wachst du auf jede Nacht, denn du spürst ihre Macht.

Wie sie dich ereilt und bei dir verweilt.

Aber sie bringt dir keinen Schmerz, sie zeigt dir das Licht und die Liebe in deinem Herz.

 Doch was ist das was dich bedrückt, ist es die Angst die dich entrückt.

Vor den Unbekannten Wesen, über die du nur hast gelesen.

Habe keine Scheu und zeige dich offen, den nicht jeder hat so ein Wesen getroffen.

Sie sind Freunde wie du und ich, darum besuchen sie jede Nacht auch dich.

Shailen Nohrein©

Bibliothek

Geflügelte Liebe.

Phönix, du Vogel aus der Asche, wache auf, so das ich dein Wort erhasche.

Ein großes Feuer lodert tief in mir, so gewaltig und stark wie ein wilder Stier.

Helfe es mir zu zähmen und es zu kontrollieren, sonst würde ich meinen Verstand verlieren.

Es ist die eine an die mein Verstand nur denkt und meine Gefühle zur Liebe lenkt.

Sie ist so schön wie ein silberner Stern, so nah und doch so fern.

Ihre Flügel gleiten sanft durch die Luft und bei jedem Schlag nur sie mich ruft.

Auch das Horn so silbern wie ein Stern, als wäre sie ein Geschenk vom allmächtigem Herrn.

Mein Herz verzehrt sich nach ihr, doch sie kann nicht zu mir.

Sie ist gefangen in der Zeit und in mir entsteht großes Leid.

Helfe mir sie zu finden, sonst würde ich in der Dunkelheit verschwinden.

Ich rate dir nur eins, öffne deine Flügel und las dich tragen vom Wind, so das eure Herzen wieder vereint sind.

Doch denke nur an eure Liebe, sie wird dich leiten, auch in die unbekanntesten Weiten.

Sie wird dich schützen vor jeder Macht, auf das ihr am Morgen wieder zusammen erwacht.

Habe Dank Phönix du Weiser, denn meine Schmerzen werden nun immer leiser.

Firestorm

Shailen Nohrein©

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Traumgebet.

Hört mich an, hört mein Gebet, hört was meine Seele fleht.

Ich möchte ein Einhorn sein, im Herzen so klar und rein.

Ich möchte ein Horn, auf meiner Stirn weit vorn.

Ich möchte Flügel haben, die mich durch die Lüfte tragen.

Ich möchte so schnell sein wie der Wind, so das Entfernungen nichts mehr sind.

Sehen die Welt wie sie und vergessen will ich sie nie.

Shailen Nohrein©

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Die Geburt der Hüter.

Geboren durch das Feuer, lebe durch das Feuer, sterbe durch das Feuer und erhebe ich mich aus der Asche wie ein Phönix. Ich, der das Feuer und den Sturm zähmte. Ich, der hier geboren bin und auch nach meinem Tod wieder an diesem Ort erscheinen werde. Ich, der Feuersturm. Geboren durch das Wasser, lebe durch das Wasser, sterbe durch das Wasser und kehre wie der Regen zurück. Ich, dessen Wasser das Element ist und mich mit ihm vereine. Ich, der hier geboren bin und auch nach meinem Tod wieder an diesem Ort erscheinen werde. Ich, der Prinz des Wassers. Geboren durch die Erde, lebe durch die Erde, sterbe durch die Erde und wie ein Vulkan bis zu meinem erwachen schlafe. Ich, der den Boden beben lasse und den Pflanzen das Leben gebe. Ich, der hier geboren bin und auch nach meinem Tod wieder an diesem Ort erscheinen werde. Ich, der dunkle Stern. Geboren durch die Luft, lebe durch die Luft, sterbe durch die Luft und komme wieder wie der Wind. Ich, der die Winde beherrsche und die Blitze tanzen lasse. Ich, der hier geboren bin und auch nach meinem Tod wieder an diesem Ort erscheinen werde. Ich, das hohe Licht. Wir die Hüter des Gleichgewichtes befreien die Magie, auf das unsere Seelen erwachen und die Elemente entfachen. Auf das unsere Magie die Seelen der Einhörner, der Pegasus und der Pferde befreien. Auf das wir in Ewig als die vier Einhornhengste unsere Stuten und Fohlen beschützen und lieben. Einhornhengste die ohne ihre Gefährtinnen nicht leben können. Auch wenn wir sie an jedem Ort und in jeder Zeit suchen müssen werden die Hüter nicht aufgeben. So wie wir unsere Stuten beschützen, so werden wir uns gegenseitig beschützen, denn wir sind eine Seele. Kein Weg ist zu lang, keine Magie und Macht zu stark, um die Hüter daran zu hindern sich zu einen. Auf das sich Feuer, Wasser, Erde und Luft mit der Seele vereinigen und die Donnerwelle das Gleichgewicht bringt.

Firestorm, Kalif, Darkstar & Highlight.

Shailen Nohrein©

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Geboren um zu leben

Wärme und Geborgenheit ist es was ich spüre.

Stille und Dunkelheit ist es die mich umgarnt.

Doch warte, da ist plötzlich mehr.

Ich höre Atem, laute Herzschläge und schweres Schnauben.

Ich spüre, da ist noch jemand.

Aber wer?

Ich spüre, da wartet jemand auf mich.

Aber wer?

Bewegung kommt ins Spiel, immer mehr und immer stärker.

Ich weiß nicht wieso.

Ich werde hin und her gezogen.

Hierhin, dahin und kann nichts dagegen tun.

Und noch immer Dunkelheit um mich herum.

Ich weiß nicht wer da ist und wer mich umherwirbelt.

Immer mehr, immer kräftiger.

Wer bringt mich da bloß aus der Ruhe?

Doch da.

Grelles Licht, kalte Luft.

Ich öffne die Augen, blähe meine Lungen.

Und da, ich höre leises Brummeln.

Es ruft mich.

Bewegung neben mir.

Etwas feuchtes streift mein Fell.

Und da, dunkle Augen die mich liebevoll empfangen.

Nüstern die jeden kleinsten Geruchsfetzen von mir aufsaugen.

Ohren die nach vorne schnellen, nur um auf meine Antwort zu warten.

Und ich wiehere.

Mutter, ich bin da.

Shailen Nohrein©

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Lebenswacht

Duftendes Gras, blühende Blumen.

Busch und Baum, spärlich gesät.

In weiter Ferne kreist der Adler.

Und Ich, Ich steh hier in der Weite der Prärie.

Auf mir, mein Reiter, wachsam wie ich.

Zwei Schutzgeister, sorgsam hütend die Rinder.

Die Abendröte schmeichelnd am Himmel, die Nacht ankündend.

Ruhe herrscht, nur der im Fell streichelnde Wind.

Doch da, ein Geräusch, aber von wo.

Eine leichte Bewegung meines Herrn und ich weiß, wir tun unsere Pflicht.

Dunkle Schatten, kahle Felsen und nicht mehr.

Doch da, ein Geräusch, ein Schatten, fliegend auf mich zu.

Schmerz am Hals, Zug der mich zu Boden reißt.

Mein Reiter fort von mir und alleine mit der Bestie.

Zähne und Klauen sich tief in mein Fleisch graben.

Immer mehr Schmerz, kein Erlösen.

Doch da, ein Schuss.

Der Berglöwe, mein Peiniger, da liegt Er, in meinem Blut.

Doch ich spüre, der kalte Hauch greift nach mir.

Eine Hand, berührend meinen Kopf, zärtlich streichelnd.

Voll von Trauer und Wut.

Voll von Schmerz und Pein.

Doch auch voll von Gewissheit.

Ein Klicken, ein Klacken, ein Donner.

Die Welt wird schwarz.

Ich gehe, zurück bleibt mein Herr und die Rinder, denen ich mein Leben geschenkt habe.

Shailen Nohrein©

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